Die Bedrohungslage für einen 3. Weltkrieg nimmt immer mehr zu

Montag, 04. März 2024
  • Börsen mit neuen Allzeit-Hochs –

Die Bedrohungslage beim Ukraine-Krieg nimmt immer mehr zu und Deutschland wird nach den letzten Vorkommnissen immer mehr zur aktiven Kriegspartei. Putin drohte bei seinem Bericht zur „Lage der Nation“ schon wieder mit Atomwaffen, falls westliche Truppen die Ukraine am Boden unterstützen. Dennoch reagierten die Weltbörsen auf diese Gefahren bisher überhaupt nicht. Einige Weltbörsen erreichten sogar erneut neue Allzeit-Hochs, aber auch Kryptowährungen wie der Bitcoin und Ethereum gingen durch die Decke und stiegen um fast 50 Prozent in 1 Monat.  Gold befindet sich jetzt wieder nahe dem Allzeit-Hoch mit 2083 US-Dollar/Unze. Aber auch die Börsen Osteuropas konnten schon wieder mit Outperformance überzeugen.

Der KTX-Index für Aktien aus Kasachstan schloss am 2. März sogar mit einem Plus von 11 Prozent, nachdem er im letzten Jahr schon ein Plus von 40 Prozent erreichte.  Risikogeneigte Anleger können Aktien aus Kasachstan direkt online über den Broker Freedom Finance (Freedom Broker) aus Zypern erwerben, wenn Sie zuvor dort ein Konto eröffnen, was unter folgendem Link leicht möglich ist:  

 https://freedom24.com/invite_from/2952896 . Russische ADR oder auch Originalaktien sind zwar wegen der Sanktionen weiterhin nicht handelbar, aber es können sich jetzt wieder neue Chancen mit einigen russischen ADR/GDR ergeben, die Sie nun zu Discountpreisen über die Broker Zerich Securities Ltd oder Freedom Finance aus Zypern im OTC-Markt außerbörslich erwerben können. Interessante Aktien im OTC-Markt sind vor allem der russische Discounter Fix Price, der jetzt auch an die Börse in Kasachstan gegangen ist, und die IT-Aktien VKontakte und Yandex (mehr dazu im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eastststok.de). Auch hierfür müssen Sie aber ein Konto vor eröffnen, was unter diesem Link leicht möglich ist: https://trade.mind-money.eu

Andreas Männicke gibt seine Einschätzungen über die neuen Chancen in Osteuropa in auch in seinem Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) und in seinem neuen EastStockTV-Video, Folge 226 unter www.YouTube.com.  

Gibt es keine „roten Linien“ mehr für den Westen beim Ukraine-Krieg?

Der französische Präsident Macron hält nun das Versenden von Bodentruppen nicht mehr für ausgeschlossen und er fordert nun auch vehement den Einsatz von Mittelstreckenraketen, wobei der deutsche Bundeskanzler Scholz hier beiden Vorschlägen zunächst eine Absage erteilte. Auch die Slowakei will sich an einen solchen Wahnsinn nicht beteiligen. Damit ist die EU beim weiteren Vorgehen in der Ukraine völlig uneinig. Einige westlichen Politiker und Kriegstreiber überschreiten jetzt aber eindeutig „rote Linien“ und bringen damit Putin in Rage.

Planten deutsche Generäle einen Angriff auf die Krim-Brücke?

Von russischer Seite wurden Gespräche von deutschen Generälen abgehört, die diskutierten, wie man die Taurus-Raketen programmieren könnte, um unter anderem die Krim Brücke zu zerstören ohne dass dies von den Russen so wahrgenommen wird, dass Deutschland beteiligt sei. Dieses abgehörte Telefongespräch von hochrangigen Generälen hat Deutschland schweren Schaden zugefügt. Deutschland wird damit immer mehr zur Kriegspartei. In Russland wurden nun schwere Raketen, die auch Deutschland erreichen können, in Alarmbereitschaft versetzt.

Deutschland wird immer mehr zur Kriegspartei

Politiker wie der CDU-Politiker Kiesewetter und die Rüstungslobbyistin Strack-Zimmerman von der FDP, glauben, dass der Einsatz von Taurus-Raketen jetzt dringend geboten ist und dass die Ukraine das selbst programmieren kann. Damit sollen die Nachschubwege auf der Krim und in Russland zerstört werden. Falls tatsächlich nun Mittelstreckenraketen zum Einsatz kommen, würde Russland sehr scharf reagieren und mehr Städte, vor allem aber auch Kiew mit zerstörerischen Waffen angreifen wie mit der neuen Überschallrakete. Dies würde auch passieren, wenn mit westlichen Raketen die Krim-Brücke zerstören würden. Wenn diese russischen Raketen als Gegenreaktion dann auch zufällig auf polnischen Böden landen, sind wir nicht mehr weit von einem dritten Weltkrieg entfernt.

USA planen NATO-Einsatz im Notfall

Der US-Verteidigungsminister und Pentagon-Chef Lloyd James Austin, der vor kurzem eine Prostatakrebserkrankung publik gemacht hat, will im Fall einer Niederlage der Ukraine NATO-Gruppen einsetzen.  Die New York Times hat nun herausgefunden, dass der amerikanische Geheimdienst CIA mit 12 Basen in der Ukraine seit 2014 aktiv ist und dort Geheimoperationen für die USA tätig ist, wobei der britische Geheimdienst dort auch aktiv war und ist. James Boden lässt grüßen! Damit bestätigt sich immer mehr da, was zuvor als Verschwörungstheorie abgetan wurde. Es fehlt jetzt nur noch die offizielle Bestätigung von Biowaffen-Laboren der USA in der Ukraine, die in den USA illegal wären.

Die Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren

Der deutsche Gesundheitsminister Lauterbach plant nun schon Lazarette und weitere Maßnahmen im Kriegsfall vor. Der deutsche Verteidigungsmister Pistorius will Deutschland nun „kriegsbereit“ machen, wie er sich selber ausdrückt. Die Verteidigungsausgaben werden auf 2 Prozent des BSP erhöht. Das viele Geld fehlt dann wieder an anderen Stellen wie in der Bildung und im Sozialen Bereichen. Die Mehrheit der Deutschen ist dafür, dass weiterhin schwere Angriffswaffen in die Ukraine geschickt werden.  Die NATO macht demnächst eine der größten Manöver an der baltischen Grenze, wo ein Verteidigungskrieg gegen Russland schon mal geübt wird.

Der mysteriöse Tod von Nawalny wirft viele Fragen auf

Bisher hat der Westen seit Kriegsbeginn schon 230 Mrd. US-Dollar in die Ukraine geschickt, teils für Waffen, teils für humanitäre Zwecke, teils dafür, dass der ukrainische Staat nicht Bankrott geht. Und dies alles für einen korrupten Oligarchenstaat, wo es ebenfalls wie in Russland keine Pressfreiheit gibt und die Opposition zum Teil mundtot gemacht wird. Bedauerliche Fälle wie bei dem oppositionellen Nawalny gibt es in der Ukraine auch, nur sie werden im Westen nicht so publik gemacht bzw. bekommen nicht so eine große mediale Bühne wie Nawalny, der die Korruption in Russland aufdecken wollte und Putin direkt für die Korruption verantwortlich machte, ebenso wie der Ex-Yukos-Chef Chodorkowski damals, der auch ins Gefängnis musste. Die EU machte nun in einer Abstimmung Putin alleine verantwortlich für den Tod von Nawalny.

Mysteriöse Todesfälle aber auch in der Ukraine

Es gibt seit 2015 mindestens 10 Verdachtsfälle von politisch motivierten Morden in der Ukraine, die dann als mysteriöse Selbstmorde deklariert wurden. Sie alle waren bedeutende Personen, aber sie haten nicht die Popularität wie der Rechtsanwalt Nawalny in Russland. Die meisten Toten gehörten der oppositionellen „Partei der Regionen“ von dem ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowytsch an, aber auch einige namhafte ukrainische Journalisten waren dabei.

Dabei handelte es sich um Oppositionelle, die sprichwörtlich mundtot gemacht wurden, ähnlich wie in Russland. Nicht nur Putin hat so eine Liste von den pro-russisch eingestellten Personen, die in der Ukraine sterben musste. Es ist sehr zu beklagen, dass es in Russland keine richtige Opposition gibt und die Presse- und Meinungsfreiheit sehr eingeschränkt sind, aber das ist in der Ukraine leider nicht anders.

Wer hat die Nordsee Pipeline gesprengt?

Offen ist immer noch, wer die Nordsee-Pipeline gesprengt hat und wer dabei geholfen hat. Es gibt zwar Verdächtigungen, die sowohl in die USA und in die Ukraine führen. Aber es kommt hier zu keinen eindeutigen Schuldbeweisen. Dies kann auch daran liegen, dass auch her wieder einmal westliche und ukrainische Geheimdienste zusammengearbeitet haben. James Bond ist jetzt jedenfalls so aktiv wie noch nie zuvor – auf beiden Seiten, wie der Leak beim Gespräch der deutschen Generäle jetzt unter Beweis stellte.

Die Ukraine ist zwar pleite, hat aber große Bodenschätze

Der ukrainische Staat war aber auch schon vor dem Krieg am Rande der Pleite und hing am Tropf des IWF. Aber auch die über 2 Mrd. USD für die Weiterleitung von russischem Gas war für die Ukraine finanziell sehr wichtig. Weitere 500 bis 700 Mrd. USD sind nun eingeplant für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg. Dies könnte sich auch lohnen, denn die Ukraine hat sehr große Bodenschätze wie die größten Lithiumlagerstätten in Europa. Wenn der Krieg vorbei ist, werden sich BlackRock& Co die wertvollen Assets wohl für sich zu vereinnahmen. Auch darum geht es in diesem Krieg.

Aktien- und Kryptobörsen von einem Hoch zum Nächsten

Die Weltbörsen nehmen bisher noch keine Notiz von verbalen Äußerungen von westlichem und russischem Politiker und sehen keine Eskalationsgefahren. Viele Weltbörsen erreichten neue Allzeit-Hochs wie in den USA, Japan und Deutschland. Anders sieht es bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin aus, der als Krisenwährung bekannt ist durch die Decke ging und in 1 Monat schon um fast 50 Prozent und in 1 Jahr um 166 Prozent auf über 61.800 BTC/USD gestiegen ist. Die Anleger werden jetzt zu gierig. Der Fear & Greed-Index ist fast auf dem Höhepunkt.

Gold wieder auf dem Vormarsch

Aber auch Gold war stark als „Krisenwährung“ stark gefragt, wobei Gold jetzt mit 2083 USD/Unze fast wieder auf dem neuen Allzeit-Hoch ist und demnächst wohl ein neues Allzeit-Hoch erreichen wird, was gut für die bisher stark vernachlässigten Goldaktien ist. Noch konzentriert sich die Finanzwelt und das Kapital aber vornehmlich auf KI-Aktien wie Nvidia, Microsoft und Meta bzw. in Deutschland auf Siemens und SAP. Nebenwerte werden kaum gekauft und liegen weiterhin brach. Unter den großen Weltbörsen-Indices ist wie schon im Vorjahr der Nikkei225-Index aus Japan der klare Outperformer mit einem Plus 15 Prozent seit Jahresbeginn nach schon über 30 Prozent im Vorjahr. Japanische Aktien sind wesentlich preiswerter als amerikanische Aktien.

Osteuropa-Börsen schon wieder als Out-Performer

Als Outperformer erwiesen sich aber auch diesem Jahr viele Börsen aus Osteuropa, wobei vor allen Dingen die Aktien aus Ungarn und Polen viel Freude machen. Aber auch die Börsen aus Südosteuropa und dem Baltikum erweisen sich als sehr profitabel für westliche Anleger. Hier sind besonders Bankwerte gefragt wie die OTP Bank aus Ungarn, aber auch die Bank of Georgia aus Georgien, die von einem Allzeit-Hoch zum nächsten jagt.  Der CECE-Banken Index stieg schon um fast 10 Prozent in diesem Jahr.

Kasachstan als gute Alternative für russische Aktien

Stark nachgefragt sind nach guten Zahlen auch die Banken aus Kasachstan wie die Fintech Bank Kaspi.kz und die Halyk Bank. Aktien aus Kasachstan sind weiterhin eine gute Alternative für russische Aktien. Der KTX-Index für Aktien aus Kasachstan stieg bereits um 11 Prozent nach schon Plus 40 Prozent im Vorjahr.

Anleger, die gerne direkt in Kasachstan online handeln wollen, sollten ein Konto bei dem Broker Freedom Finance (Freedom Broker) aus Zypern unter folgenden Link eröffnen: https://freedom24.com/invite_from/2952896

Über Freedom Broker können Anleger aber weiterhin russische ADR zu Discountpreisen im OTC-Mark kaufen. Ähnliche ist auch möglich über den Broker Zerich Securities Ltd aus Zypern, wen sie ein Konto über folgenden Link eröffnen: https://trade.mind-money.eu Eine Liste der handelbaren russischen ADR wird im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) veröffentlicht. Beide Broker bieten zudem die Beteiligung an lukrativen IPOs an der Wall Street sowie hohen Renditen bei Tages- und Festgeldern an.

Erst informieren, dann investieren

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Südosteuropa und den GUS-Republiken (Kasachstan, Georgien) gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices in 2023 alle   im Plus waren.  In 2023 Jahr zählten 12 Börsen aus Osteuropa zu den 30 an den besten performenden Aktienmärkten der Welt, wobei 5 den DAX klar outperformen konnten. Auch in 2024 konnten schon wieder 10 Börsen aus Osteuropa mit einem kräftigen Plus outperformen. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per E-Mail für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einer weiteren Ukraine/Kasachstan/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der „Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Der letzte EST erschien am 23. Februar 2024.

Vortrags-Hinweis. Andreas Männicke wird auf der „Invest“ am 26./27. beim Stand von Freedom Broker einen Vortrag halten mit dem Thema: „Neue Chancen in Osteuropa, vor allem in Kasachstan“

TV-/Radio-Hinweise: Am 5. Februar 2024 wurde Andreas Männicke durch Carola Ferstl im Money Talk über Gold, Rohstoffe und die neuen Chancen in Osteuropa befragt. Alle Radio- und TV-Interviews können Sie sich runterladen im Video-Archiv unter www.eaststock.de, auch das letzte Video im EastStockTV, Folge 226.  By the way: haben Sie schon den YouTube-Kanal EastStockTV abonniert?

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Die Börsen Mittel- und Osteuropas zählen seit 1998 zu den Top-Performern unter den Weltbörsen. Gerade in den letzten Jahren schnitten viele MOE-Börsen weit besser ab als die etablierten Westbörsen. So konnte in 2019 die Moskauer Börse Börsen aus Osteuropa nicht nur den DAX und DJI klar outperformen, sondern sie zählten auchzu den 30 am besten performenden Börsen der Welt.

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