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Der paradoxe Obama-Effekt

Sonntag, 09. November 2008 17:24:00

„Yes we can“ war Obamas vielversprechender Wahlslogan, was zunächst sagen soll: „Ja wir können, den politischen Wechsel („Change“) herbeiführen. Obama muss sich jetzt aber schneller als ihm lieb den Fakten stellen und die Probleme meistern, die ihm der „Ruinator“ Bush hinerlassen hat. Mich erinnert die Obama-Euphorie vor allem bei der ahnungslosen Jugend etwas an die Euphorie in der Ukraine nach der „Orangenen Revolution“. Letztendlich entscheiden aber auch bei Obama in der Zukunft die wirtschaftlichen Fakten. In der Ukraine endeten die Träume einer bessern Zukunft nun im politischen Chaos, einer Inflation von 30% und einem faktischen Staatsbankrott, der nun nur durch den IWF-Kredit vermieden werden konnte. Gibt es hier Parallelen zu den USA? Am 7. Dezember...

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