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Aktien- und Öl-Crash am Schwarzen Montag: jetzt kaufen oder verkaufen?...

Am 9. März gab es eine Panik an den Weltbörsen infolge des Coronavirus. Zudem brach der Ölpreis um 25 Prozent an einem Tag ein, nachdem sich die OPEC nicht zusammen mit Russland auf eine Fördermengenverringerung einigen konnte. Zudem kündigte Saudi-Arabien einen Preiskrieg an, was den Ölpreis enorm unter Druck brachte. Dies war der größte Ölpreiseinbruch seit dem Golfkrieg 1991.

Durch den Ölpreisschock gaben russische Ölaktien um über 20 Prozent an einem Tag nach. Durch den Ölpreisverfall brach auch der Rubel...

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Wird der Coronavirus zu einem black swan?...

Der Coronavirus verbreitet sich jetzt nicht nur schnell in China, sondern vor allem auch in Ausland. Über 50 Länder sind infiziert. Die Hauptproblemländer sind neben China jetzt auch Südkorea, Japan, dem Iran, Italien und neuerdings sogar auch in Deutschland. Messen und Fußballspiele werden abgesagt, Schulden und Behörden werde regional geschlossen. Die Weltgesundheitsorganisation hat die höchste Alarmstufe ausgesprochen. Die Zahlen der Infizierten und Toten steigen täglich weltweit. Die Weltbörsen reagierten mit Panikverkäufen und auch der Ölpreis brach ein. Es bleibt die nagen

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Ist der Coronavirus eine Gefahr für die Börse und die Welt?...

Der Coronavirus verbreitet sich jetzt wahnsinnig schnell in China. Es herrscht Alarmstufe 1. 3 Großstädte sind in Quarantäne, darunter auch Wuhan mit 11 Millionen Einwohnern. Bisher gibt es 56 Tote und fast 2000 Infizierte, darunter 250 Schwerinfizierte (bis 26. Januar 2020). Die Epidemie in China erinnert an die SARS-Pandemie in den Jahren 2002/3, die weltweit in den Medien für große Aufmerksamkeit sorgte. Damals starben 771 Menschen in einem halben Jahr, davon 41 außerhalb von Asien. Die ersten Fälle sind jetzt in Frankreich und Australien festgestellt worden.

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Kolumne

04. August
Neue Chancen in Polen weiter