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Vorsicht: Pleitegeier unterwegs!...

+++Pleitegefahren im Banken- und Automobilsektor nehmen zu+++Brisante Markttechnik erhöht Absturzgefahr und Panikverkäufe+++Bush-Rehtorik als Früwarnindikator an den Börsen+++Moskauer Börse als „Fels in der Brandung“+++Große Reboundchancen an den Ostbörsen+++
In den letzten Wochen mehren sich die Gerüchte, dass einige Unternehmen von Welt-Bedeutung in Liquiditätsschwierigkeiten kommen oder gar Pleite gehen könnten. So umkreisen die Pleitegeier Firmen wie Lehman Brothers im Bankensektor und General Motors sowie Chrysler im Automobilssektor. Auch einige Hypothekenfinanzierer in den USA und in Großbritannien sind am Rande der Pleite und können sich nur durch Not-Kapitalerhöhungen, die den Kurs verwässern, retten. Damit unt...

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Salami-Crash in Perfektion...

+++Not-Kapitalerhöhungen im Bankensektor nehmen zu++Ölpreis-Schock noch nicht verdaut+++Konkursgefahren im Banken– und Automobilsektor+++Russland mit hohen windfall profits+++
Der Salami-Crash hatte sich schon vor einigen Wochen charttechnisch angedeutet und kommt nun – wie von mir erwartet – zur Vollendung. Die Frage ist nun, ob aus dem Salami-Crash mit neuen Tiefstkursen im Bankensektor und neuen Tiefskursen an der Wall Street ein „richtiger“ Börsen-Crash im Sommer werden kann, so wie es die Royal Bank of Scotland in ihre Analyse über den desolaten Bankensektor in den nächsten 3 Monate in Aussicht stellte. Die Royal Bank of Scotland vermutet einen Kurseinbruch bei S&P um 30% und die schlimmste Krise im Bankensekto...

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Erst Anleihen-Crash, dann Aktien-Crash?...

+++Steigende Zinsen und hohe Inflationsraten belasten+++Aktienrückkaufprogramme können stabilisieren+++ desolater Finanzmarkt macht weiter Sorgen+++brisante Markttechnik+++gute Trading-Möglichkeiten bei Öl- und Solaraktien+++
Fast unbemerkt zogen die Renditen in den letzten Wochen weltweit an den Anleihenmärkten an, was die Anleihenkurse unter Druck brachte. Damit nehmen die Anleihenmärkte schon das vorweg, was im kurzfristigen Bereich folgen wird, nämlich steigende Zinsen, die wiederum Gift für die Börse sind. So wird bei der EZB eine Zinssenkung um 0,25 Basispunkte erwartet, um der Inflation Herr zu werden. Die 10-jährigen Bundesanleihen, die im Mai im Tief noch bei 4% waren rentieren jetzt schon bei 4,64 %. In den US...

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Kolumne

25. August
Der Handelskrieg USA/China eskaliert = Rezession in 2020? weiter

Termine

08.10.2019
Andreas Männicke in Börsen Radio Networks über Osteuropa