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Droht ein kalter Krieg und droht Russland die Isolation (wie Iran)?...

+++Georgien-Krieg fordert auch an der Börse Opfer+++Weichenstellung steht bevor+++auch Weltbörsen am Scheideweg++markante Trendwechsel in Sicht+++Rohstoffkurse brechen ein+++
Der russischen Präsident Medwedew hatte sich sicherlich einen anderen Start als neuer russischer Präsident erhofft. Der Georgien-Krieg hat bereits eine sehr schroffe Reaktion des US-Präsidenten Bush ausgelöst, die einen neuen „Kalten-Krieg“ zwischen den USA und Russland befürchten lassen. Bush mahnte an, dass sich Russland „isolieren“ werde, wenn Russland die Militäraktionen in Georgien fortsetzen oder gar einen Okkupationskrieg führen wird. Angela Merkel fand beim dem Staatsbesuch in Sotchi ebenfalls klare Worte – ganz im Sinne des US-Präsidenten....

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Kaufen, wenn die Kanonen donnern?...

+++Krieg mit Georgien verursacht weitere Panikverkäufe an der Moskauer Börse+++Börse Tiflis im Crash+++viele Ostbörsen starten zum Rebound+++
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ ist die viel zitierte Anlageempfehlung des verstorbenen Börsengurus André Kostolany. Das kommt auch dem Motto: „Buy on bad news“ gleich. Sowohl an der Moskauer Börse als auch an der Börse Tiflis (Georgien) brachen die Kurse an dem „Hoch-Zeitstag“ 08.08.08 ein, als Georgien die Provinzhauptstadt Zchinwali von Süd-Ossetien unter Beschuss nahmen, wo auch Bürger mit russischen Pass leben, und der Kreml mit einer Militäroffensive (Panzer und Flugzeuge) zur „Verteidigung“ der russischen Bürger reagierte. Diese Militäroffensive Russlands sieht Georgiens...

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Putin verunsichert Anleger: SSV-Preise in Moskau...

+++Mechel-Untersuchung sorgt für Aufregung+++Kaufgelegenheiten bei russischen Rohstoffwerten+++angeschlagene Markttechnik beachten+++
Man darf wohl nicht mehr in Urlaub fahren. Just zu der Zeit als sich die vermögenden Russen am Strand in der Türkei, Spanien und Frankreich in der Sonne aalten, leitete Putin Ende Juli überraschend eine Untersuchung bei den Stahl/Kohle-Konzern Mechel wegen unerlaubter Preisbildung bei Export- und Binnenmarktpreisen und Steuerhintererziehung ein, was zu Panikverkäufen an der Moskauer Börse führte. Der Kurs von Mechel brach von 30 auf 13 € im Juli brutal ein. Dabei wollt Mechel gerade die Kohlesparte, die jetzt so viel Sorgen bereitet, im Herbst separat an die Börse bringen, was zuvor den K...

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Kolumne

27. Mai
Europa nach der Wahl vor großen Herausforderungen weiter

Termine

19.07.2019, 13:00
Männicke in Börsen Radio Networks über Osteuropa