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Furioser Jahresauftakt lässt hoffen...

„Happy new year!“ Die Weltbörsen starteten unisono zu Jahresbeginn am 2. Januar mit einer Kursrallye gen Norden nach dem Motto: „Das Horrorjahr 2008 haben wir hinter und gelassen, fangen wir mit Mut und Zuversicht mit dem neuen Jahr an!“. Der Dow Jones Index schoss um 2,94% bzw. 258 Indexpunkte auf 9034 Indexpunkte und der DAX sogar um 3,39% bzw. 162 Indexpunkte auf 4973 Indexpunkte in die Höhe. Der Nikkei-Index startete immerhin mit einem Plus von 1,28% (+112 Indexpunkten) auf 8859 Indexpunkte. Die ersten 7 Tage an der Wall Street sind oft maßgeblich für das ganze Jahr. Im letzten Jahr waren die ersten Handelstage an der Wall Street von starken Kurseinbrüchen geprägt. Jetzt kommt es darauf an, dass in der nächsten Woche Anschlussorder...

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„Alles in Maßen“ oder auch „Das Faß ist voll!“...

„Haben Sie auch zu Weihnachten wieder einmal zu viel gegessen?“ Der Magen und Darm würden es Ihnen danken, wenn Sie zwar genussvoll, aber in Massen gegessen hätten. Auch Füllerei ist eine Art „Blasenbildung“. Die Weihnachtszeit war hoffentlich auch bei Ihnen eine besinnliche Zeit und auch eine Zeit zum Nachdenken und Reflektieren, ob sie im letzten Jahr mit Bedacht und Augemaß investiert hatten. Es ist aber auch die Zeit, um sich Gedanken für das nächste Jahr zu machen.Auch in der Wirtschaft scheinen viele das Maß verloren haben, sei es zuvor in den obersten Banketagen, sei es nun bei vielen Politikern und sogar Wirtschaftswissenschaftlern, die nun bei dem Umfang der Konjunkturprogramme und damit der Staatsverschuldung das richtige Maß...

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Noch eine Null mehr ist kein „Black Swan“!...

Die FED hat sich in der vergangenen Wochen zu dem größten Zinsschritt in der Nachkriegeszeit genötigt gefühlt, was per se schon ein Ausdruck von Panik und Hilflosigkeit ist. Auch die fragwürdige Refinanzierung der FED über Anleihen wirft Fragen auf. Ebenso wie die EZB wurden die Zinsen in einem Schritt um 0,75 Basispunkte auf 0-0,25% gesenkt, womit die USA jetzt endgültig auf japanischem Niveau gelandet sind, die übrigens den Zins von 0,2 auf 0,1 % gesenkt haben. Wie wenig wirkungslos die Geldpolitik in so dominant rezessiven Phasen ist, lässt sich auch an der Entwicklung der japanischen Konjunktur in den letzten 10-15 Jahren ablesen. Einige Experten erwarten jetzt schon japanische Verhältnisse auch für die USA, also eine Rezession die nicht wie sonst üblich...

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Kolumne

04. August
Neue Chancen in Polen weiter