• Artikel

Kürzlich veröffentlicht

Mehr Artikel unter Archiv

Lieber ein Ende mit Schrecken ......

„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!“, ist ein geflügelter Satz, der das Empfinden der meisten Teilnehmer am Finanzmarkt wohl im Moment am besten beschreibt. Viele reizen auf der anderen Seite das „Prinzip Hoffung“ (auf Besserung) bis zum Schluss aus und brechen erst dann in Panik aus, wenn es schon zu spät ist (siehe dazu ausführlich auch mein letzte Kolumne „Die Hoffnung stirbt zuletzt“). Ich kann nur hoffen, dass viele Marktteilnehmer aus dieser fatalen Entwicklung lernen und auch die Politiker in den USA und GB die richtigen Schlüssen daraus ziehen.Man braucht nicht eine Glaskugel, um vorherzusagen, dass uns schon bald wieder neue Schreckensnachrichten ereilen werden. Jeder kann und sollte sich selbst mit den...

Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Der US-Präsident Obama hielt am 24 Februar 2009 bei dem Bericht zur „Lage der Nation“ eine fesselnde und begeisternde Rede, die 16 mal mit kräftigen Applaus und zum Schluss mit demonstrativen „Standing Ovation“ begleitet wurde. Obama wurde im US-Kongress fast frenetisch gefeiert wie ein Pop-Star. Obama hat zweifelsohne die Tugenden, die Amerika im Moment braucht: Die Fähigkeit, die Sachlage schonungslos darzustellen, aber auch die Fähigkeit, zu begeistern und Vertrauen für die Zukunft zu schaffen, dass Amerika gestärkt aus der Krise wieder hervorgehen wird. Dabei wird das Prinzip Hoffnung aber sehr stark strapaziert.Zunächst muss sich Obama und sein Team mit den harten Fakten auseinandersetzen und alles dafür tun, dass ein Systemkollap...

Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

Jetzt beginnen die närrischen Zeiten!...

In der nächsten Woche wird das närrische Treiben in den Karnevalshochburgen seinen Höhepunkt erreichen. Der Alkoholkonsum nimmt in der Krise zu. So konnte wohl auch der japanische Finanzminister Shoichi Nakagawa bei dem G7 Treffen in Rom nur unter starken Alkoholeinfluss die schlechtesten Wirtschaftsdaten Japans in der Nachkriegszeit ertragen. Seine Zunge war schwer und er wirkte auf der Pressekonferenz wie benebelt. Der Finanzminister musste aufgrund seines peinlichen Auftritts gleich seinen Hut nehmen. Immer mehr Regierungen und Minister kommen mit der gegenwärtigen Krise nicht mehr klar und kapitulieren. Die US-Notenbank hat zuletzt sogar erstmals Unternehmenskredite aufgekauft. Dies ist ein letztes Aufbäumen gegen die Krise, was nicht viel bewirken wird....

Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

Kolumne

04. August
Neue Chancen in Polen weiter