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Noch eine Null mehr ist kein „Black Swan“!...

Die FED hat sich in der vergangenen Wochen zu dem größten Zinsschritt in der Nachkriegeszeit genötigt gefühlt, was per se schon ein Ausdruck von Panik und Hilflosigkeit ist. Auch die fragwürdige Refinanzierung der FED über Anleihen wirft Fragen auf. Ebenso wie die EZB wurden die Zinsen in einem Schritt um 0,75 Basispunkte auf 0-0,25% gesenkt, womit die USA jetzt endgültig auf japanischem Niveau gelandet sind, die übrigens den Zins von 0,2 auf 0,1 % gesenkt haben. Wie wenig wirkungslos die Geldpolitik in so dominant rezessiven Phasen ist, lässt sich auch an der Entwicklung der japanischen Konjunktur in den letzten 10-15 Jahren ablesen. Einige Experten erwarten jetzt schon japanische Verhältnisse auch für die USA, also eine Rezession die nicht wie sonst üblich...

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Neue Horrornachrichten – und dann noch Vollmond!...

Am Freitag wurde das schon von US-Senat zugesagte 14 Mrd. Kreditprogramm vom US-Repräsentantenhaus abgelehnt, was die Gefahr erhöht, dass die die US-Automobilkonzerne Ford, Chrysler und General Motors noch in diesem Jahr oder Anfang nächsten Jahres Chapter 11 anmelden müssen. Dies würde dann zu einer dramatischen Erhöhung der US-Arbeitslosenzahlen führen, was wiederum mittelfristig den Konsum – die Hauptsäule der US-Wirtschaft - beinträchtigen würde. Bisher ist der US-Konsum noch erstaunlich robust. Auch rechne ich mit einem relativ guten Weihnachtsgeschäft – zumindest in Deutschland. Es bleibt zudem die Hoffnung, dass das US-Repräsentantenhaus über das Wochenende oder in den nächsten Tagen noch eine Lösung für die angeschlagene US-Aut...

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Emotionen kochen hoch – alles verkaufen?...

Der Berliner Börsentag war am 6. Dezember eines der letzten “öffentlichen Stimmungsbarometer“ in Deutschland in diesem Jahr und insofern von Bedeutung. Ich selbst habe dort einen Vortrag über das Thema „Jahrhundertkrise = Jahrhundertchance – auch für Russland?“ gehalten. Der Raum war relativ gut gefüllt, was zeigt, dass das Interesse für die Aktien (auch aus Osteuropa) noch nicht (ganz) gestorben ist. Während ich im Krisenjahr 1998 noch wagemutig ein Ausrufungszeichen hinter das gleiche Thema gemacht habe, also in der Tat damals nach dem Kurseinbruch von 80% eine Jahrhundertchance für Anleger in Russland kommen sah, habe ich diesmal ganz bewusst die Frageform gewählt. Auch habe ich das Auditorium gefragt, wie sie die Börse a) bis Ende des Jahres und b) bis E...

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Kolumne

25. August
Der Handelskrieg USA/China eskaliert = Rezession in 2020? weiter

Termine

08.10.2019
Andreas Männicke in Börsen Radio Networks über Osteuropa