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G 20 – danke für die Billion!...

Unter einer Billion USD scheint im Moment keine Rettung mehr möglich zu sein. Erst greift die US-Notenbank mit 1 Billion USD ein und kauft dabei sogar US-Staatsanleihen im Volumen von 300 Mrd. USD auf, dann zaubert US-Finanzminister Geithner den 1 Billion USD-Plan zur Rettung des US Bankensystems hervor, an der sich aber auch Private beteiligen sollen. Und nun überrascht uns das G 20-Treffen am 2. April mit einer“ Opfergabe“ von 1 Billion USD, die auch den Schwellländern helfen sollen. Der IWF soll demnächst verstärkt als international aktive Feuerwehr agieren. Die IWF-Gelder sollen auf 500 Mrd. USD aufgestockt werden. Zunächst sollen Rumänien 20 Mrd. € und Serbien 4 Mrd. € erhalten, nachdem zuvor schon Ungarn, Ukraine, Lettland und Weißrussland mit IWF-Geld...

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Frühlingserwachen: auch Anleger werden wachgeküsst!...

Endlich: Frühlingserwachen an den Weltbörsen! Frühling ist die schönste Jahreszeit: Blumen beginnen zu blühen und Glückshormone werden durch mehr Sonneneinheiten aktiviert. Diese „Lichttherapie“ brauchen auch die meisten Anleger. Einige schon in Lethargie verfallene Anleger werden jetzt wieder wach geküsst. Nachdem einige Banken glaubhaft (?) den Eindruck vermitteln konnten, dass sie in diesem Jahr wieder mit Gewinn abschließen werden und US-Finanzminister Geithner einen neuen 1 Billionen USD-Retungsplan vorlegte, wie die US-Banken von der Insolvenz gerettet werden können und die toxischen Produkte aus den Büchern kommen, sprangen zunächst Bankaktien und damit auch der Gesamtmarkt nach oben. Der S&P 500-Index verzeichnete im März mit einem Plus von 23% i...

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Finanzkrise in Osteuropa betrifft uns alle...

Es war eine ereignisreiche Woche: Die EU beschloss bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel, notleidenden Ländern in Osteuropa in einem Volumen von 50 Mrd. € zur Seite zu stehen. Auch soll der IWF-Reservenfonds verdoppelt werden. Zunächst sollen Verhandlungen mit Rumäniena ufgenommen werden, um das Land mit 7 Mrd. € aus der Finanzklemme zu helfen. Damit dürfte es vorerst einen Staatsbankrott in Osteuropa nicht so schnell geben. Das Wort Solidarität soll in der EU groß geschrieben werden. Dafür wollen sogar Österreich, Liechtenstein und die Schweiz in begründeten Fällen jetzt auf das Bankgeheimnis verzichten.Gleichzeitig wurde im deutschen Parlament der Weg für Enteignungen im Bankensektor geebnet. Die FED überraschte die Märkte mit einen Liq...

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Kolumne

26. Januar
Ist der Coronavirus eine Gefahr für die Börse und die Welt? weiter