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Nebelgestocher der Analysten: V, W , U, L oder M an der Börse oder Wirtschaft?...

Die Börse folgt langfristig immer den wirtschaftlichen Dominanzfaktoren. Was kurzfristig die Börse dominiert, variiert im Zeitablauf; mal sind es die Unternehmensdaten, mal sind es relevanten Konjunkturdaten mal sind es Frühindikatoren, mal ist es die Zinspolitik (zentral die FED), mal sind es von Medien stimulierte und Spekulanten ausgenutzten Trends (wie Interne, Rohstoffe), mal sind es Rohstoffpreise, mal sind es Währungsturbulenzen, mal ist es die Politik, mal sind es außergewöhnlicher Ereignisse (Kriege, Terroranschläge etc), die die Börse dominieren. Das bedeutet, die Börse findet immer wieder langfristig auf den Boden der Realität zurück. Kurz- und oft auch mittelfristig neigt die Börse zu spekulativen Übertreibungen nach oben oder auch nach unten, de...

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Die Börse zwischen Vision, Fata Morgana, Halluzination und harten Realitäten...

Die Börse ist im Moment in dem Spannungsfeld zwischen Visionen, Hoffnungen, Fata Morganas (=Wunschvorstellungen), Halluzinationen (erdachten Realitäten) und „harten“ Realitäten (=Fakten). Ich bin sehr für visionäres Management auch für Politkern mit glaubhaften Visionen und Obama ist hier sicherlich der richtige Mann zur richtigen Zeiten am richtigen Platz. Nur könnte sich Visionen als Fata Morgana (= unerfüllbare Wunschvorstellung) herausstellen und Hoffnungen könnten zu Halluzinationen oder Seifenblasen werden. Letztendlich entscheiden an der Börse nach einer gewissen Zeitverzögerung immer die „harten Wirtschafts-Realitäten“. An der Börse werden aber zu 80% nur Zukunftserwartungen über wirtschaftliche Prozesse gehandelt und dies war auch einer der Gründe,...

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„Bärmarktrallye“ oder Trendwende bei Aktien und Rohstoffen?...

Während die von mir favorisierten „BRIC-Börsen“ jetzt schon alle über 50% in diesem Jahr zulegen konnten, war die Performance von den großen Weltbörsen wie New York, London oder eher ernüchternd, denn selbst nach der Rallye blieb nur ein kleines Plus seit Jahresbeginn übrig. Nach der fulminanten Frühjahrsrallye, die immerhin sowohl den deutschen als auch dem amerikanischen Aktienmarkt im Durchschnitt um über 30% seit März anstiegen ließ, fragen sich die Marktteilnehmen immer noch, ob dies nun eine Bärmarktrallye oder schon der Beginn einer Trendwende war. Die Beantwortung dieser Kardinalfrage hängt davon ab, wie man zu einen die fundamentalen Daten, die Frühindikatoren und die Markttechnik interpretiert. Dabei kann man die gleiche Kardinalfrage an einigen Ro...

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Kolumne

11. Mai
Ostbörsen-Seminar „Go East – in der Krise liegt die Chance!“ ist... weiter

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09.06.2020
Männicke in Börsen Radio Networks